Soziale Medien prägen Schönheitsideale wie nie zuvor: perfekt inszenierte Fotos, Filter und Bearbeitungen setzen neue Maßstäbe. Besonders junge Menschen sind diesem Einfluss täglich ausgesetzt. Unrealistische Ideale und verzerrte Körperbilder können Selbstzweifel, Unzufriedenheit und einen hohen Druck zur Selbstoptimierung auslösen. Der Vergleich mit scheinbar makellosen Influencer:innen kann die psychische Gesundheit belasten und problematische Verhaltensweisen wie exzessiven Sport, strenge Diäten oder den Wunsch nach ästhetischen Eingriffen verstärken.
"Bewegungen wie #BodyPositivity oder #BodyNeutrality bieten einen Gegenentwurf zu den häufig propagierten, unrealistischen Schönheitsidealen".
Doch wie kann man sich davor schützen? Wie lässt sich ein bewussterer Umgang mit Sozialen Medien entwickeln? Zu Gast ist Sarah Haffner, vom ZEV - Zenter fir exzessiivt Verhalen a Verhalenssucht. (www.zev.lu)